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Fotostrecke Sonnenuntergang

Samstag - 26.05.2018 - 19:36 bis 19:42 Uhr


Storchennachwuchs 2018  -  Fehlanzeige?

Wahrscheinlich gibt es im Storchenjahr 2018 im Groß Dübener Nest keine Jungstörche.
Beide Elternteile sind jeden Tag sehr viel unterwegs. Das ist kein gutes Zeichen.
Die Gründe, dass kein Nachwuchs da ist könnten u. a. sein: Die Störche sind zu spät aus Afrika oder dem Mittelmeerraum eingetroffen und somit gar nicht erst angefangen haben zu brüten.

Kein Nachwuchs in Sicht



Finanzspritze der Stadtwerke Weißwasser GmbH

Der Gemeinderat Groß Düben beschloss in seiner öffentlichen Sitzung im Mai 2018 die Sponsoringmittel der Stadtwerke Weißwasser GmbH für den OT Groß Düben in Höhe von 565,11 € für die KITA Spatzennest und die Kidsfeuerwehr zu je 282,55 € und für den OT Halbendorf in Höhe von 565,11 € für die KITA Storchennest und die Jugendfeuerwehr zu je 282,55 € zu verwenden.

Die "Euros" können die Einrichtungen gut gebrauchen


Brandenburger Taucher im Waldsee

Brandenburger Taucher gingen am Sonntag, den 13. Mai 2018 auf Tauchgang im Groß Dübener Waldsee. Trotz trübem Wasser erhofften sich die "Hobbytaucher" eine gute Sicht. Ausgerüstet mit einer Unterwasserkamera wollte man Zwergwelse und Forellen fotografieren.
Die Tauchsportler sind zu dritten Mal im Groß Dübener Waldsee unterwegs.
Na dann: "Allzeit gute Luft"

Brandenburger Taucher

Noch eine kleine Vorbereitung und dann geht es unter Wasser


Vatertag - Jugend komplett unterwegs

Der Vatertag wird in Deutschland an Christi Himmelfahrt begangen. Er dient als Pendant zum Muttertag - am kommenden Sonntag - und soll die Väter und die Vaterschaft ehren. Der "Männertag" wirrd jedoch üblicherweise genutzt, um im Kreise männlicher Freunde auf "Männertagstour" zu gehen. Diese können in Form von feucht-fröhlichen Wanderungen oder Ausfahrten - wie hier auf dem Foto zu sehen - stattfinden.

JCGD und Gäste starten die Tour

Tandem des Jahres 2018


Rot-Milan dreht über Groß Düben seine Runden

Seit einigen Tagen kreist der Rot-Milan über Groß Düben. Er ist ein Mäusebussardgroßer Greifvogel aus der Familie der Habichtarten. Seine Flugspannweite kann bis 1.70 Meter erreichen. Er ernährt sich hauptsächlich von Würmer, Vögel, Fische, Aas und Abfälle. 
Beobachtet wurde er auch immer wieder über dem Groß Dübener Storchennest.

Aufnahme am Sonntag, den 06.05.2018 - Milan auf Beutesuche

Schöne Natur

Wundervolle Straßenallee nach Groß Düben


Warum Kromlau - auch zu Hause kann es schön sein

Auch in der Gemeinde Groß Düben gibt es viele schöne Vorgärten, wo man sich so richtig wohlfühlen kann, so wie hier im Garten an der Dorfstraße 69.

Rhododendron, Azaleen und andere Edelgehölze zieren diesen Garten.


Porträt  -  Storch

Aufmerksamer Beobachter


DVD - "Tag der offenen Tür" erhältlich

Wahlweise als DVD oder Blu-ray-Disc lieferbar


Maibaum schmückt den Dorfplatz

Am 30. April 2018 wurde der Maibaum auf dem Dorfplatz von der Freiwilligen Feuerwehr und vielen Helfern gestellt. Am späten Abend ist dann wie gewohnt das Hexenfeuer entzündet worden. Zahlreiche Gäste wohnten der Veranstaltung bei.
Einige Fotos vom Maibaumstellen und Hexenfeuer sehen Sie hier.

Maibaum 2018

Maibaumaufsteller 2018 (Foto: K. Reimann)

Maibaum-Girlande ist fertig gewickelt

Seit Sonntagvormittag wurde in Groß Düben der Schmuck für den Maibaum - die Girlande - gewickelt. Gegen 16 Uhr war das "Tagwerk" vollbracht. Wie immer: "Fleißige Hände - schnelles Ende"

Herzlichen Dank an alle
Auf dem Foto ist nur der kleine Teil der Girlande zu sehen.


Es grünt so grün...

Einfahrt auf der S 130 von Halbendorf nach Groß Düben


Oldtimer Feuerwehrautos bei Tag der offenen Tür

Die Feuerwehrkameraden von Groß Düben veranstalteten am vergangenen Sonntag, den 22.April 2018 zum siebenten Mal den Tag der offenen Tür. Programmhöhepunkt war die Vorstellung von Feuerwehr-Oldtimer-Fahrzeugen aus der Vergangenheit. Dazu waren sechs Fahrzeuge aus der nähreren Umgebung vorgefahren.
Weiterhin wurde wieder ein Rauchmelder nach alter Tradition und eine Urkunde an Caroline Lindner und Christian Scholz, Eltern der neuen Erdenbürgerin Charlotte, von Wehrleiter Sven Lehmann feierlich übergeben.
Es war wieder ein sehr schöner, gelungener Tag der offenen Tür bei der FFW Groß Düben, so die Wehrleitung.

Einen weiteren ausführlichen Bericht können Sie demnächst hier lesen.
Demnächst wird eine DVD oder auf Wunsch eine Bluray Disc dazu erstellt.


Sonderfahrt der FFW

Oldtimer-Fahrzeuge


Unbekanntes Flugobjekt über Groß Düben

Ein Motor-Drachenflieger überflog am Donnerstag-Abend den Luftraum über Groß Düben. Er kreiste zwei bis dreimal über Groß Düben, dann ging es in Richtung Halbendorf.

Flugspaß pur...


KITA-Spielplatz ab sofort öffentlich nutzbar

Bei der letzten Gemeinderatzsitzung am Donnerstag, den 12.04.2018 wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass der Spielplatz der KITA "Spatzennest" ab sofort auch außerhalb der Öffnungszeiten der KITA genutzt werden darf. Das gilt auch für Wochenenden und Feiertage.

Der Spielplatz der KITA "Spatzennest"


Storchenmann wurde am Sonntag überrascht

Sonntag -Nachmittag, den 15.04.2018 wurde es im herausgeputzten Nest des Storchenmannes etwas enger. Das um Hilfe klappern wurde endlich von einer Storchenfrau erhört. Frau Störchin fühlte sich auch gleich geborgen. Was dann folgte, kann man sich vorstellen...

Die erste Begegnung

Storchen-Glück


Kälbchenboom im Wildgehege

Am Samstag, den 14. April 2018 wurde das 2. Kälbchen der schottischen Hochland-Rinder geboren. Mutter Frieda und das Mädchen "Betty" sind wohlauf.

Mutter Frieda mit ihrem Sprößling



Gemeinderats-Splitter - April 2018

Der Gemeinderat Groß Düben beschloss in seiner öffentlichen Sitzung am 12.04.2018 die Berufung von Olaf Hanusch (Foto rechts) als Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Halbendorf.
Zuvor wurde Torsten Peto (Foto links) aus Halbendorf vereidigt und als neues Mitglied in den Gemeinderat Groß Düben aufgenommen.

Herzliche Glückwünsche vom Bürgermeister Helmut Krautz


Windanlagen auf Groß Dübener Gebiet - vorerst tabu

Pressemitteilung der Nachbarregion, die im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Energieagentur erstellt wurde. Die prinzipiellen Aussagen dieser Pressemitteilung gelten auch für unsere Region.

Auszug:

Bis zum Inkrafttreten des neuen Regionalplans, mit dem nicht vor 2019 zu rechnen ist, gilt weiterhin der rechtskräftige Regionalplan aus dem Jahr 2010.
Im Gemeindegebiet Groß Düben sind im rechtskräftigen Regionalplan 2010 keine Vorrang- und Eignungsgebiete für die Windenergienutzung ausgewiesen, so dass die Errichtung von Windenergieanlagen (WEG) im gesamten Gemeindegebiet zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausgeschlossen ist.
 Die betrifft alle WEA mit einer Gesamthöhe ab 50m.
Werden zum jetzigen Zeitpunkt Verträge angeboten oder abgeschlossen, so handeln die Vorhabenträger bzw. die Vertragspartner auf eigenenes Risiko. (Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien).


Keine WEA zur Zeit auf Groß Dübener Gebiet


Baldiges Aus für NA-Lampen der Straßenbeleuchtung?

Die Gemeinde Groß Düben erwägt  demnächst die Natrium Dampflampen (NA-Lampen) der Straßenbeleuchtung gegen LED Lampen auszutauschen. Dazu werden in Kürze Gespräche mit Elektrofirmen stattfinden, so Bürgermeister Helmut Krautz bei der letzten Gemeinderatssitzung.
Die Straßenbeleuchtung in unserem Ort muss Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche unserer Bürger erfüllen. Zugleich werden auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den öffentlichen Haushalt (Kostensenkung) berücksichtigt.

Vorteile:
lange Lebensdauer
geringerer Wartungsaufwand
Anpassung des Lichts an die Nutzung möglich (Dimmbarkeit)
Vermeidung von unerwünschtem Streulicht
keine Einschaltverzögerung

Nachteile:
relativ teuer in der Anschaffung
Langzeiterfahrungen fehlen

Die Zeit der NA -Lampen ist wahrscheinlich bald vorbei.

Foto-Falle installiert

Eine Foto-Falle bzw. Wildkamera ist zur Sichtung der Wölfe im Bereich Horlitza Weg/Sportkomplex installiert worden.
Die Kameras werden an Orten angebracht, die Wildtiere mit hoher Wahrscheinlichkeit  aufsuchen.
Sobald der Sensor die Anwesenheit eines Tieres erkennt, wird ein Foto aufgenommen, ohne das Wildtier zu stören.
Frage: Wie läuft das eigentlich mit dem Datenschutz, wenn "rein zufällig" Personen abgelichtet werden?
Wer garantiert, dass diese Fotos gelöscht werden?
 


DRINGEND!



Arnold ist da

Die Familie der schottischen Hochland-Rinder in Groß Düben hat Nachwuchs bekommen.
  Kälbchen "Arnold erblickte am Mittwoch den 04.04.2018 das Licht der Welt. Er und seine Mama "Bertha" sind wohlauf, wie man unten auf den Fotos sehen kann. Das kleinwüchsige und relativ leichte Hochland-Rind gilt als gutmütig, robust und langlebig.

Familien-Foto (links)  - Arnold bei der "Nahrungsaufnahme"


Lust auf Frühling - Blumenladen Krautz ist dabei

Der Frühling kann kommen. Neue Ideen für das Gartenjahr 2018 finden Sie im Blumenladen Krautz.


KITA "Spatzennest" hat neues Spielgerät

Die Kita "Spatzennest" in Groß Düben hat seit Ostersonntag ein neues Spielgerät - Groß Dübens bekanntestes Pferd. Was noch fehlt ist ein Sattel und eine Strickleiter für den schwierigen Aufstieg. Zur Zeit sind die Kinder mit der Namenssuche für das "Pferdchen" beschäftigt.


Kein April-Scherz -
Storchen-Frau eingetroffen und wieder weg!

Ostersonntag, 1. April 2018  - 15:54:19 Uhr 
Eine Storchenfrau 2018 (auf dem Foto rechts)  ist im Nest gelandet. Unter 5 Bewerberinnen hat sie es geschafft. Es folgten aber noch weitere Landeanflüge von Storchen-Damen, aber ohne Erfolg, jedenfalls für heute.


Nun gilt es: Kennenlernen und vieles mehr, es kann ja auch sein, dass beide nicht zusammenpassen...
so ist es auch dann geschehen - Frau wieder weg!


30. März 2018 - Storchen-Mann begutachtet sein Nest

Pünktlich zum Osterfest
Das Groß Dübener Nest ist belegt. Ankunft des Storchen-Mann am Freitag, den 30. März 2018 - 17.54 Uhr


Einwohnerzahlen der Gemeinde weiter im sinken

Aktuelle Einwohnerzahlen der Gemeinde Groß Düben mit OT Halbendorf


Gesunde Fauna

Vielleicht hat Wolfs-Stopschild für Groß Düben geholfen?

Blickkontakt für ein Foto - einfach genial


Pro und mehr Kontra  - Die ewige Wolfsdebatte

Es ist Donnerstag, der 22. März 2018. - 18.30 Uhr. Rund 30 interessierte Bürger nahmen an der Wolfsinformations-Veranstaltung teil. Stephan Kaasche (Kontaktbüro Wolfsregion Sachsen) berichtete u. a. über die Biologie des Wolfes, das Leben im Rudel, Monitoring und Forschung, Ausweitung sowie Telemetrie.
 Das Monitoring mittels Telemetrie ist eine häufig angewendete wissenschaftliche Methode in der Wildtierforschung, die zur Ermittlung von Erkenntnissen der räumlichen Ausbreitung und Lebensweise der Wölfe und zur Erforschung des Verhaltens von abwandernden Wölfen eingesetzt wird. Das Besendern eines Wolfes (Anbringen eines speziellen Halsbandes mit Sender) ist sehr zeitaufwendig und nicht immer ganz einfach, da das Tier zuerst aufgespürt, eingefangen und betäubt werden muss. Unter Betäubung wird das Tier dann untersucht und ausgemessen und zum Schluss dann ein Senderhalsband angepasst. Mit Hilfe solcher Senderhalsbänder lassen sich die Tiere aus der Entfernung lokalisieren, ohne sie zu stören oder ihr Verhalten zu beeinträchtigen. Durch eine häufige und periodische Positionsbestimmung können zum Beispiel die Ausdehnung eines Revieres oder Lebensraumes bestimmt und Wanderrouten verfolgt werden. (Quelle:chwolf.org)
Natürlich wurde heftig diskutiert: Sinn und Zweck des Wolfes in Deutschland. Hierbei überwiegt das Kontra.
Frau Erika Saecker aus Groß Düben, die vor einigen Wochen einem Wolf gegenüber stand:

Ich möchte mich nicht, in meiner Lebensqualität als Bürger, hier als Bewohner des Dorfes Groß Düben, eingeschränkt fühlen! Die Frage ist: Wer steht an erster Stelle, wenns der Mensch ist, dann muss man für das Wohlfühlen der Menschen auch etwas entsprechendes tun! Es kann nicht sein, dass wir das Gefühl haben, es wird mehr für den Wolf getan, als für den Menschen. Hat der Wolf eigentlich genügend Futter?
Frau Monika Riesner, hatte ebenfalls eine Begegnung mit dem Wolf am Sportkomplex Groß Düben, wo Wohnungen sind, sich der Jugendclub, der Schützenverein e.V., der Sportverein - Sektion Billard, befindet. Aber laut Daniel Jakubik aus Schleife ist das kein Dorfgebiet mehr. (Artikel LR vom 17.03.18 - Lausitzer Rundschau)

Was wird getan, was wird in 5 bis 10 Jahren sein? Haben die "Wolfsbeauftragten" dann noch überhaupt einen Überblick, was kostet eine DNA oder Obduktion - eine weitere Frage, bis zu 150 Euro, so die Antwort vom Referent Stephan Kaasche.
Eine Unterstützung für Landrat Bernd (Landkreis Görlitz), gab es von der Jagdgenossenschaft Gablenz in Form eines Schreibens an den Bürgermeister Helmut Krautz. Der Landrat wurde von dem Bündnis: "Wolf bitte ja", Grüner Liga Sachsen sowie von der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA wegen der Zustimmung des Abschusses eines kranken Wolfs angezeigt.

Zum Abschluss des Info kann man sagen: Es war eine ausgedehnte Biologiestunde über 3 Stunden. Ob sich dadurch das Denken über den Wolf ändert wird, auch wenn man GPS gestützte Halsbänder verwendet und Aufzeichnungen macht, z. B. Sichtprotokolle anlegt, weiß man nicht, Fakt ist - es wird immer mehr Wölfe in unserer Region geben...

Die Argumente der ländlichen Bevölkerung müssen ernst genommen werden. Dies gilt auch für die berechtigten Anliegen der Jägerschaft, natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen zu wollen.


Diskussionsrunde am 22.03.2018
 
Referent Stephan Kaasche (Foto links)  
Frau Erika Saecker (Foto rechts,2.v.r) schildert die Begegnung mit dem Wolf


Radweg Groß Düben - Halbendorf gesperrt

Auf Grund der Schneeverwehungen ist der Radweg zwischenzeitlich nicht befahrbar


Wolfs-Info-Veranstaltung

Am Donnerstag, den 22. März 2018 findet in der Freiwilligen Feuerwehr Groß Düben eine Info-Veranstaltung zum Thema Wolf statt. Das "Kontaktbüro Wölfe"  aus Rietschen beantwortet die Fragen ab 18.30 Uhr.

In Groß Düben kenne ich mich schon aus...


Ski und Rodel - "Gut"

Endlich hatte der kleine Hang am Schützenplatz seine "Rodel-Gäste". Am Sonntag trafen sich bei noch einmal herrlichem Winterwetter kurzfristig einige Familien mit ihren Sprößlingen um noch etwas "Winterspaß" zu haben.
(Fotos: E. Palazzo)

Familientreffen am Rodelberg am Schützenplatz

Viel Spaß bei allen beteiligten Wintersportlern


Der Winter ist zurück

Viel zu tun gab es am Samstag-Vormittag für Gemeidearbeiter Raik Rattke

Samstag - 17.03.2018 - 08.20 Uhr

Freitag - 16.03.2018 -18.15 Uhr


Reh-Gespräch

Noch sind es drei Tiere, die regelmäßig hinter der KITA "Spatzennest" auf Futtersuche sind...


Zampertanz 2018 - Ehrung von Zamperkönig

Manuel Noack (nicht auf dem Foto) ist der Zamperkönig 2018. Leider konnte er die Auszeichnung an diesem Abend nicht entgegennehmen. Für ihn sprang Markus Stoppe (Bildmitte) in die Bresche. Den 2. Platz sicherte sich Laura Frytkowsky. Auf den 3. Rang stieg Willi Korla, der zum erstem Mal am Zamper-Geschehen teilnahm.
Die "Rote Laterne" erzamperte sich Christian Zech, nicht anwesend, dafür sprang Mario Zech ein und nahm die Laterne in Empfang.
Moderator Frank Zech bedankte sich noch einmal mit lobenden Worten an die Groß Dübener Bürger, die ein solch gutes Ergebnis garantierten.
Bei Disco-Musik und freien Getränken wurde dann im Gasthof Köppen gefeiert.

Einige Fotos vom Zampertanz sehen Sie hier.

Laura Frytkowsky                     Markus Stoppe                                        Willi Korla


Raubtier Wolf wiederholt in Groß Düben gesichtet

Nicht das erste Mal wurden nun auch in Groß Düben Wölfe gesichtet. So zum Beispiel Mitte Februar 2018 am Durchbruch - Radweg zum Waldsee (Foto unten).
Ein neuerlicher Zwischenfall ereignete sich vor kurzem am Sportkomplex Groß Düben (bewohntes Gebiet), wo eine Bürgerin dem Raubtier gegenüber stand. Mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen...
.
"Wann hört der Spuk des Schutzes des Raubtieres Wolf endlich auf?"
(Anmerkung des Bürgermeisters Helmut Krautz)
während der letzten Gemeinderatssitzung in Halbendorf).

Beweisfoto: Wolf am Radweg Richtung Waldsee

Ganze Arbeit vom Wolf: 24. 02.2018 - ehemaliger Reitplatz


War´s das mit dem Winter?

Ein wenig Flockenwirbel - ein wenig Glatteis auf den Straßen - Ist dem Winter nun die Puste ausgegangen oder nicht?

Auf der Dorfstraße am Mittwoch, den 07.03.2018

Endlich noch einmal "Original Schneeglöckchen"


Deutscher Schützenbund vergibt Titel an Schützenverein Groß Düben e.V.

"Immaterielles Kulturerbe"

Es war nicht ganz einfach, unser Schützenwesen in Deutschland" ins bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes eintragen zu lassen. Die Deutsche UNESCO-Kommision vergibt diese Auszeichnung nur sehr sparsam und nach sorgfältiger Prüfung. Es ist ein einzigartiges Prädikat,
das nicht durch beliebeige Vergabe entwertet werden darf.

Der Begriff "Kulturerbe" ist in der Öffentlichkeit mit einem uneingeschränkt positiven Image verbunden. Das wiederum sollte von den Schützenvereinen unbedingt ausgenutzt werden. Die Tatsache, dass wir offiziell als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet worden sind, sollten wir und Sie, unsere Vereine, möglichst oft und mit größtem Selbstbewusstsein der Öffentlichkeit zeigen und kommunizieren.
Präsident Deutscher Schützenbund,  Hans-Heinrich Schönfels

Die Auszeichnung wurde am Samstag, den 03.03.2018 bei der Delegiertenkonferenz des SSK 14 im Gasthof Köppen für alle Mitgliedsvereine vorgenommen.

Schützenverein Groß Düben e. V.   -  offizieller anerkannter Kulturträger


Eisflächen-Paradies auf dem Waldsee

Eine dicke Eisschicht machte das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen auf dem Waldsee möglich.
Und man hat keine Arbeit mit dem Eis wie im Eisstadion - kein Wasser reinlassen - keinen Schnee schieben und das wichtigste - eine super glatte Eisfläche ohne Löcher!
Am Sonntag, den 4. März 2018  herrsche dann auch Hochbetrieb auf der Eisfläche, fast das ganze Dorf war zugegen. Für die wärmenden Getränke sorgte der JC Groß Düben.


Die Eishockeyspieler

Der Torwart, der zu spät kam...

Diese Familie aus Groß Düben mit ihren Freunden hat es sich richtig gemütlich gemacht...


 Freitag, 02. März 2018  -  Der Waldsee einmal anders


Ein Natureisstadion im Untergang

Das einst so schöne Natureisstadion in Groß Düben ist dem Untergang geweiht. Eine marode, verfaulte Bande, ein desolater Untergrund, das sind die Zeichen der Zeit - das bemerken auch die Gastmannschaften des Billardsports der Regionalliga Südbrandenburg... Zum Thema Eisstadion gibt es eine neue Umfrage.

01.03.2009                                                                      27.2.2018

Hier hilft nur noch eines....



Perfekte Osterdeko im Blumenladen Krautz

Das Osterfest kann kommen, es ist schon fast in greifbarer Nähe...
Die Blumenmädels vom Blumenladen Krautz haben ihrer Kreativität wieder einmal freien Lauf gelassen und für Sie den Blumenladen toll dekoriert. Hier können Sie einen Blick riskieren.

Liebevoll gestaltete Deko


Sonnenuntergang in Wolken mit Pinselstrichen

Aufnahme Mittwoch, 21. Februar 2018 - 16.52 Uhr


Gehölzpflege an Straße S 130 Schleife - Groß Düben

Die Hecken, Sträuche und kleine Bäume werden zur Zeit von der
PROHAV - Halbendorf mbH & Co Landwirtschafts KG verschnitten.

Für eine gute Sicht sorgen die Mitarbeiter der PROHAV - Halbendorf


Frühlingsboten - alle Jahre wieder

Da es im kommunalen Bereich der Gemeinde Groß Düben nicht viel Neues zu berichten gibt, widmen wir uns dem kommenden Frühling...
Noch ist Winter - laut Kalender. Aber man kann den Frühling schon spüren. Die ersten Pflänzchen sind schon aus dem Boden, wie unten zu sehen. Schneeglöckchen, Krokusse sowie Winterlinge zieren schon den Garten.



Tiere im Februar 2018

 - Rothirsche - Familie

Gänseflug über Groß Düben                                                               Kranich auf dem Eis


Tolle Faschingsparty der "Spatzen"

Die Kleinen stehen den Großen in nichts nach.So wurde auch in der KITA "Spatzennest" Fasching gefeiert. Die Party fand im Sportraum der KITA statt. Hier konnte man so richtig herumtollen. Kinder lieben die Faschingszeit, da kann man auch ulkige Lieder singen...
Lustig verkleidet stellten die "Spatzennestkinder" sich vor. Es waren u. a. Prinzessinnen, Fußballer, Piraten, Polizisten, Cowboys und ein Ritter anwesend. Sogar ein "Sensenmann" war erschienen.


Um den karnevalistischen Nachwuchs muss sich Groß Düben keine Sorgen machen


Mit Wagennummer 18 beim Zug der fröhlichen Leute in Cottbus dabei

Mit einem lauten "Groß Düben - Helau" machten sich die Groß Dübener Karnevalisten am vergangenen Sonntag auf den Weg zum "Zug der fröhlichen Leute" nach Cottbus. Rund 200 beteiligte Faschings- und Karnevalsgruppen mit 91 Festwagen nahmen am größten Karnevalsumzug Ostdeutschlands teil, darunter wie gesagt auch die Groß Dübener unter der Regie des Prinzenzenpaares - Prinz Thomas mit Prinzessin Daniela.


Karnevalsverein Groß Düben e. V. vor dem großen Umzug (Foto: Frank Zech)

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