Freude bei Omas und Opas in der KITA

Hallo Omas und Opas!


Kleines Programm zum Oma-Opa-Tag in der Kita "Storchennest"

Der diesjährige Oma-Opa der Kita "Storchennest" fand am Mittwoch, den 18.09.2019 bei schönem Herbstwetter (vorheriger Anruf beim Wettermacher) im Freien statt. Man kam echt ins staunen, wie viele Omas und Opas den Weg zu ihren Enkeln gefunden haben, zusätzliche Sitzgelegenheiten mussten noch kurzfristig organisiert werden. Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste, sangen die Kinder das lustige Lied "Anne - Kaffeekanne". Das mussten die "Omas und Opas" schon etwas schmunzeln. Die Krippengruppe zeigte das "Zwergen-Fingerspiel". Zum Abschluss des kleinen Programms wurde das Bewegungslied "Samba-Rumba" zum besten gegeben.
Für das gezeigte Programm bekamen die "Storchen-Nest-Kinder" kräftigen Applaus von allen anwesenden.
Nun ging es zum gemütlichen Teil über, Kaffee und Kuchen - von den Muttis der Kinder gebacken - wurde von den Erzieherinnen gereicht.
Eine Überraschung gab es noch: Für alle gab es noch von den Kita-Erzieherinnen und Kindern verschiedene Sorten selbst gekochte Marmelade in herbstlich verpackten Gläsern .
Die KITA - "Storchennest" bedankt sich bei allen, die mitgeholfen haben, diesen schönen Tag vorzubereiten.
Anmerkung: Der offizielle Oma-Opa-Tag findet jährlich am 12. November statt.

Mehr Fotos sehen Sie hier .

Impessionen vom Oma-Opa-Tag

Erste Sitzung mit neuen Gemeinderat

Der neue Gemeinderat

Auf dem Bild v.l.n.r. Lutz Herrmann, Thomas Storp, Reinhard Holz, Frank Zech, Ires Fercho, Harald Rösch, BM Krautz, Torsten Peto, Markus Stoppe, Susann Rottnick, Frank Hottas, André Ahr, Franziska Graetz


Legislaturperiode für die nächsten fünf Jahre begann

Am Donnerstag, den 12.09.2019 begann in Halbendorf für den neu gewählten Gemeinderat die Arbeit. Nachdem das offizielle Fotoshooting der Presse beendet war, konnte Bürgermeister Helmut Krautz den neuen Gemeinderat, der für die nächsten fünf Jahre zusammenarbeitet, vereidigen. Bürgermeister Krautz betonte, alles zum Gemeinwohl der Gemeinde zu tun. Dies stelle eine große Herausforderung dar. Manchmal wird es eine schwierige Aufgabe sein. Wichtig ist besonders auf das Gewicht einer Aussage zu achten, nicht auf die Lautstärke.

Der neue Gemeinderat wählte die stellvertretenden Bürgermeister und fasste anschließend folgende Beschlüsse:

1. stellvertretender Bürgermeister: Harald Rösch , Groß Düben
2. stellvertretender Bürgermeister : Frank Hottas, Halbendorf

Beschluss der Mitglieder des Technischen Ausschusses:

Reinhard Holz, Lutz Herrmann, Harald Rösch, Frank Hottas, André Ahr, Torsten Peto

Beschluss über die Einigung der stellv. Mitglieder des Technischen Ausschusses:

Ires Fercho - Stellvertreter für Reinhard Holz
Markus Stoppe - Stellvertreter für Lutz Herrmann
Thomas Storp - Stellvertreter für Harald Rösch

Beschluss über die Einigung der berufenen Bürger in den Technischen Ausschuss:

Olaf Hanusch, Jens Hanusch, Peter Urbank, David Peto, Christian Ludwig

Bestellung über die Entsendung der Mitglieder in den Gemeinschaftsausschuss der VWG Schleife:

Thomas Storp, Franziska Graetz

Bestellung über die Entsendung der stellvertretenden Mitglieder in den Gemeindeausschuss der VWG Schleife:

Frank Zech - Stellvertreter für Thomas Storp
Susann Rottnick - Stellvertreter für Franziska Graetz

Bestellung über die Entsendung der Mitglieder in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Halbendorfer See":

Ires Fercho , André Ahr

Bestellung über die Entsendung der stellvertretenden Mitglieder in die Verbandsversammlung des Zweckverbandes "Erholungsgebiet Halbendorfer See"

Lutz Herrmann - Stellvertreter für Ires Fercho
Torsten Peto - Stellvertreter für André Ahr

Bestellung über die Vertreter der Gemeinde Groß Düben in den Beirat "Entwicklungskonzeption" des Regionalen Planungsverbandes:

Reinhard Holz - (Stellvertreter Lutz Herrmann)
Franziska Graetz - (Stellvertreter Susann Rottnick)

Bei den Anfragen der Bürger meldete sich Olaf Hanusch, Wehrleiter von Halbendorf zu Wort. Er bedankte sich nochmals für die Unterstützung beim Löschen des Getreidefeldbrandes am 29.06.2019 in Halbendorf. Er verwies aber auch darauf, dess die Wasserversorgung bei einem so großen Brand nicht ausreichend ist. Das hiesige Wassernetz ist für den Löschwassereinsatz in Halbendorf nicht geeignet. Desweiteren ging es um den Bau der neuen Fahrzeughalle und neues Feuerwehrfahrzeug: Tendenz, es steht in den Sternen. Es ist sofort eine nachhaltige Lösung zu diesen Problemen zu finden, da sind sich alle einig.

Baulücken in Halbendorf


In dieser Übersicht sehen Sie noch 2 freie Baugrundstücke Halbendorf.

Begehrtes Ortseingangsschild

Halbendorf zum zweiten mal beklaut

Die Ortstafel in Halbendorf aus Richtung Schleife kommend wurde zum wiederholten Mal geklaut.
Zur Zeit ist am noch vorhandenen Rahmen ein Verkehrsschild VZ 274-55 - Zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h eingesetzt. (Foto unten links)
Hoffentlich wird dieses Schild nicht auch noch durch ein anderes ersetzt...

Halbendorfer Ortseingangstafel ist wieder in Ordnung

Seit Anfang September ist die neue Ortstafel wieder installiert. (Foto unten rechts). Man kann nur hoffen...

Dorfrocker jagen die Stimmung nach oben

Stimmung ohne Tempolimit


Beim Halbendorfer Neptunfest gibt es Sahara-Feeling, einen Gewitterguss und Verrückte beim Badewannenrennen.


Draußen tobte das Unwetter, im großen Festzelt die Dorfrocker und ihre Fans. Die Stimmung ungebrochen und einfach toll beim zweistündigen Live-Konzert des fränkischen Brüder-Trios und deren Band. Markus, Tobi und Philipp brauchten einen ihrer rockigen Gassenhauer nur kurz anstimmen, dann gröllten die „Dorfkinder“ alle mit. Stimmung ähnlich der beim „Bierkönig“ auf Malle, wo die Jungs diesen Sommer besonders gefeiert werden mit bekannten Liedern und ihrem neuen Hit „Engelbert Strauss“. Den Dorfrockern gefiel es in Halbendorf, sie würden auch ein drittes Mal wiederkommen, versicherten sie den Fans.
Das Konzert war der krönende Abschluss eines vollgepackten Programms am Samstag. Nach kurzer Nacht – Stichwort Nep-Tun.ES on Friday DJs – begann das Beachhandball-Turnier. Und da Petrus es sehr gut meinte, seinen Kumpel Neptun bestens unterstützte, war echtes Strand-Feeling angesagt. Das wünschten sich dann auch am Mittag die Fans beim Trabicross. Sahara-Feeling. Der von den überdachten Zündkerzen im Parcours aufgewirbelte Staub war nicht beherrschbar. Er drang aber auch durch jede Ritze. Da sollte Mann oder Frau den Mund besser nicht so weit aufreißen. Aber egal, mitgefangen, mitgehangen. Der Spaßfaktor überwog. Und die 13 Starterteams, damit genauso viele wie vor einem Jahr, machten den 20. Trabicross zum Erfolg. „Hauptsache, er läuft und ist noch als Trabi erkennbar“ – so die Idee, die hinter dem Gaudi steckt, erinnerte Rainer Marusch und fügt an: „Inzwischen ist viel modifiziert worden, wir sehen Trabis, die mal kürzer, mal länger als das Original aussehen“. Das Oval, präpariert von Mitgliedern des Halbendorfer Vereins historischer Land- und Feuerwehrtechnik, ist schon immer wieder eine Herausforderung für Mensch und Material. Marusch: „Wir haben schon etliche Ersatzteile auf der Strecke gefunden.“ Kurvig, mit Wasserloch- und Wippen-Hindernis, Rückwärtsfahren, Slalomstrecke, Zielspritzen, Sandsack-Stopp – da sollte man sich schon mit einem Trabi auskennen. Am Samstag gelang das am Allerbesten dem Team Fullinger aus Groß Düben mit dem erfahrenen Pappenfahrer Thomas Ruhland am Lenkrad und Manuel Noack als flinker Beifahrer. „Ich bin heute Ersatzfahrer, weil der eigentliche Beifahrer Christoph Pulmann arbeiten muss“, erklärt Manuel Noack. Die beiden freuen sich mächtig über ihren Sieg. „Wir sind schon seit Jahren dabei und schon oft auf einem Podestplatz, aber der erste Platz ist topp“, so Pappenfahrer Thomas. 1987er-Baujahr ist ihr Trabi vor sechs Jahren wiederaufgebaut worden. Wenn am 25. August zum ersten Mal in Groß Düben stattfindet im Rahmen des Dorffestes, dann ist das Team Fullinger natürlich am Start. Genau wie Chäry und Brändy – Isabell Aurich und Juliett Paulick. Als einziges Damen-Team galt ihnen Samstag großartige Anerkennung. Und als sich ihr gelb-blauer Trabi kurz vor der Wippe festgefahren hatte, machten die Männer flinke Füße und ließen die Muskelns spielen, schoben den fahrbaren Untersetzer an. Über den Silberplatz am Samstag freute sich das Team Crazy, die Klimakiller aus Köbeln erreichten den Bronzeplatz.

Wer an solchen Gaudi-Wettbewerben teilnimmt, muss schon ein bisschen verrückt sein. Stichwort Badewanne. Da kennt die Kreativität kaum Grenzen, was die schwimmenden Kisten angeht. Dieses Mal dabei eine nachempfundene Aida – unverkennbar an der äußeren Deko. Doch den Vergleich mit dem realen Kreuzfahrtschiff hielt die Variante Halbendorf-Scheffler nicht stand. An der „Hafenausfahrt“ versagte sie schon ihren Dienst. Die meisten Blicke zog aber die „Durchgeknallte Elfe mit ihrem Einhorn“ an. Die 16-jährige Prisca aus Lengefeld im Erzgebirge „ritt“ mit dem magischen Pony über den See. Ihr Opa Dietmar und die Enkelin hatten auf einer Internetseite von dem Wettbewerb in Halbendorf erfahren. Seit das Mädchen fünf ist, ist sie bei solchen Gaudi-Dingen am Start. „Opa und ich haben die Ideen, Opa baut, Mutti transportiert uns zu den Orten“, erzählt die Jugendliche. So „verrückt“ fuhren sie Samstag mal schnell 190 Kilometer her und zurück. „Denn morgen will ich in Annaberg Buchholz bei einem Wettbewerb starten.“ Vielleicht erhält ja ihre Pokalsammlung dort Zuwachs. In Halbendorf reichte es nicht dafür, aber für die Auszeichnung als schönstes Gefährt. Doch ohne einen Kuss auf Neptuns Flosse gab es keine Urkunde.
(Quelle: Lausitzer Rundschau - 21.07.2019 - Gabi Nitsche)
(Foto: Gabi Nitsche)
Fotos vom Neptunfest 2019 können Sie hier sehen.


Wochenlanges Training zahlt sich beim Schlauchboot-Wettkampf für die Halbendorfer aus. Neptuns Häscher leisten zudem wieder ganze Arbeit.

Das war ein Sonntag wie aus dem Bilderbuch. Blauer Himmel, Sonnenschein, und die Halbendorfer erpaddeln sich beim Schlauchboot-Wettkampf der Feuerwehren den Sieg. Das hat es schon Jahre nicht mehr gegeben. „Keine Ahnung, wann wir das letzte Mal auf dem Treppchen oben standen“, meint Enrico Beesdo. Keiner in der Crew, zu der neben Beesdo noch David Peto, Sebastian Hanusch und René Laubsch sowie Nixe Leonie Beesdo gehören, konnte sich an das Jahr erinnern. Als klare Favoriten galten die Katzen aus Groß Düben. Sie hatten die Chance, den Pokal ein für alle Mal zu holen. Doch der Traum vom Triple platzte. Die Jungs mussten zusehen, wie die Halbendorfer kraftvoll die Distanz meisterten. Von nichts kommt nichts. „Wir haben seit Februar fast jeden Montagabend trainiert“, berichtet Sebastian Hanusch. Dessen Töchterchen Lea war dann auch mächtig stolz, strahlte übers ganze Gesicht, als sie ihrem Papa bei der Siegerehrung die Urkunde überreichen durfte. Elf männliche Besatzungen stellten sich dieses Jahr dem Wettstreit auf dem See. Eine Premiere erlebte das Rennen, war doch zum ersten Mal ein Team der Leag-Werksfeuerwehr am Start. Dabei sein ist alles. Da ist noch Luft nach oben, um in den nächsten Jahren vom elften auf einen besseren Platz vorzudringen. Die Neustädter durften sich über Silber freuen, und die Groß Dübener über den Bronze-Platz. Manuel Noack humorvoll: „Wir wollten Halbendorf nicht schädigen, dass sie einen neuen Pokal kaufen müssen. Und außerdem bleibt ja der Pokal sozusagen in einer Gemeinde.“ Den Sieg bei den Frauen heimste das Team vom Historikverein Schleife ein. Auf den Plätzen die Schleifer Löschbunnys und das Aqua-Team.

Für die nächste Überraschung sorgten die Dorfrocker. Samstagnacht hatten die drei Brüder mit ihrer Band das Festzelt zum Glühen gebracht. Sonntagnachmittag mischten sie sich unters Volk. Einen Kameramann hatten sie an ihrer Seite – es ging um Aufnahmen für das neue Musikvideo der Dorfrocker. Dorfkinder trafen auf Dorfkinder. Total bodenständig, nicht abgehoben und ohne Berührungsängste. Da wurde über Gott und die Welt, über das Leben und den Erfolg der Jungs aus dem Fränkischen gequasselt, Bierchen getrunken, sich ausgetauscht über das Schöne am Dorfleben. Der Ausflug von Markus, Tobi und Philipp beim Neptunfest endete in einer kurzweiligen gemütlichen und sangesfreudigen Runde mit Besuchern aus Trebendorf – darunter die frühere Bürgermeisterin Kerstin Antonius mit Ehemann Klaus und Freunden. „Total nette Jungs“, schwärmte die Trebendorferin später und meinte: „Wenn das Neptunfest und wir tatsächlich im Video auftauchen, das wäre ja spitzenmäßig!“

Apropos auftauchen. Darin versteht sich der Meeresgott mit seinem Gefolge exzellent. Diesem hat Jörg Funda und Marcel Badendieck ebenfalls eine Überraschung zu verdanken. „Wir wollten gerade auf der anderen Seite des Sees bei Wake & Beach die Wakeboards startklar machen, als die Häscher uns übermannten und abschleppten“, so Funda. X-mal entleerten die Häscher Wassereimer zielgenau auf dessen Gesicht. Ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – Neptun war nimmersatt. Auch Dirk Noack von Garten Eden, der binnen Sekunden den Platz am Grill mit dem am Pranger ungewollt eintauschen musste, war Mode. Da half alles Wehren nichts. Wassertrog, Hindernis-Parcours, noch mehr Wasser, Rasur und dem Chef auf allen Vieren entgegenkriechen und die glitschige Flosse küssen. Neptun und schon gar nicht dessen Häscher kannten Gnade.

Den Zuschauern gefiel die feuchte Zeremonie, mit der die 33. Auflage des Neptunfestes zu Ende ging. „Erfolgreich“, schätzte Sebastian Bertko ein. „Selbst beim Unwetter Samstagnacht hatten wir Glück, nur einige Materialschäden. Unsere Elektriker hatten alles im Griff“, lobt dieser. Sein großes Dankeschön geht an alle vor und hinter den Kulissen, die seit Tagen kaum Schlaf hatten, von früh bis spät auf den Beinen waren und zupackten. „Ohne diesen Einsatz wäre so ein Fest nicht denkbar.“
(Quelle: Lausitzer Rundschau - 22.07.2019 - Gabi Nitsche)

Großbrand auf einem Getreidefeld

brennendes Feld - Foto: NOLYweb

Bei Mäharbeiten durch die Bäuerliche Genossenschaft Groß Düben auf einem Feld am Rand von Halbendorf (Landkreis Görlitz) ist es am Samstag gegen 18 Uhr zu einem Brand gekommen, der sich in rasender Geschwindigkeit ausbreitete. Was das Feuer entfachte, steht noch nicht genau fest, so Olaf Hanusch, Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Halbendorf.„Auf alle Fälle ist das Feuer von der Fläche links neben einem schmalen Feldweg auf eine noch nicht abgemähte Fläche der Prohav auf der rechten Seite gesprungen.“
Gierig verschlangen hier die Flammen das Getreide auf circa zehn Hektar, so Hanusch, und marschierten weiter in Richtung angrenzendem Waldbereich. Weithin waren die hohen Rauchsäulen zu sehen. Von dem Feuer waren die ersten Wohnhäuser nur wenige hunderte Meter entfernt.

Die Bewohner waren in großer Sorge um ihr Hab und Gut. Ihre Hoffnung richtete sich auf die Kameraden, dass diese den lodernden Flammen rechtzeitig eine Ende bereiten mögen. Zum Beispiel Familie Urbank, die die Flammen auf ihren Wald unmittelbar am Wohngrundstück zurasen sahen. So wie sie griffen auch andere zum Gartenschlauch und bewässerten vorsichtshalber ihre Hecken. „Die Angst saß uns wirklich im Genick“, sagte Peter Urbank.

Gott sei dank gelang es den Einsatzkräften, das Schlimmste zu verhindern. Um 19.13 Uhr hieß es „Brand unter Kontrolle“. „Das bedeutet aber nicht, dass er vollständig gelöscht ist, da sind die Kameraden weiter dabei, und das wird noch eine Weile dauern. Wir haben die Löschwasserversorgung jetzt so geregelt, dass die Tanker Wasser bei der Milchviehanlage und am kleinen Halbendorfer See ziehen. Die anfängliche Löschwasserversorung vom Unterflurhydranten in Halbendorf bis zur Einsatzstelle wurde eingestellt“, sagt Andreas Pudel.

Damit war die Trinkwasserversorgung in den umliegenden Dörfern vorübergehend fast lahmgelegt worden. Pudel, der Wehrleiter der Ortswehr Rohne ist einer von 90 Kameraden, die zum Einsatz kamen. „Die Einsatzkräfte kommen aus allen Wehren der Verwaltungsgemeinschaft Schleife, aus Weißwasser und aus Orten im Spree-Neiße Landkreis“, so Pudel, der während des Einsatzes als einer von mehreren Abschnittsleitern seine Erfahrung einbrachte.

Die Kameraden aus beiden Landkreisen waren mit neun TLF, acht Löschfahrzeugen, drei Mansschaftstransportwagen vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war die Polizei mit mehreren Beamten und die First Responder der Gemeindewehr Schleife, falls es zu Personenschäden kommt.

Die Floriansjünger und der beherzte Einsatz des Landwirtes Horst Noack aus Groß Düben, der mit einem Traktor samt 5000 Liter Fass anrückte, sorgten für das Ende des Schreckensszenarios.
(Quelle: Lausitzer Rundschau - 29.06.2016 - Gabi Nitsche - Foto: NOLYweb)

Riesen-Seifenblasen in der KITA "Storchennest"

Seifenblasen - tolle Sache

Familienparty im "Storchennest"

In der KITA "Storchennest" war wieder einmal eine kleine Party angesagt. So trafen sich am Donnerstag-Nachmittag, den 06.06.2019, die "Storchennestkinder" mit ihren Eltern zu einem gemütlichen Beisammensein. Eigentlich war diese Party als "Piratenfest" deklariert, aber es waren keine Piraten "in Sicht". Sommerlich gekleidet, mit Kappen und Sommerhüten ließen sich die kleinen Stepkes vom "Seifenblasenmann" Philipp Guder aus Klein Düben unterhalten, der seit Mai 2018 Groß und Klein bei verschiedenen Auftritten begeistert. Natürlich durften die Kinder auch selbstständig Seifenblasen pusten.
Perfekt war dann auch noch, dass ein Softeis-Auto auf dem Gelände der KITA parkte... also ein gelungener Familientag in der KITA "Storchennest".

Mehr Fotos sehen Sie hier .

Änderung Gemeinderatswahl Groß Düben

Kommunalwahlgesetz Sachsen

Neue aktuelle Gemeinderats-Sitzverteilung - Wahlberichtigung

Die Ergebnisse der Gemeinderatswahl sind erst am Montag festgestellt worden. Die Sitzverteilung ergibt sich auf Grundlage eines Sonderfalles, der im Kommunalwahlgesetz festgeschrieben ist, erklärt Wahlleiter Ronny Jurk. Danach erhält ein Wahlvorschlag bei der Verteilung der Sitze einen zusätzlichen Sitz, wenn auf ihn mehr als die Hälfte der Gesamtzahl aller abgegebenen Stimmen entfällt. Dabei darf er aber nicht schon dadurch auch mehr als die Hälfte der Sitze erhalten haben. „Deshalb kommt anstelle der Verteilung von sechs zu sechs Sitzen das Ergebnis sieben zu fünf Sitze richtigerweise zustande“, erklärt Ronny Jurk. Das sei nach der ersten Auszählung nicht beachtet worden, so der Wahlleiter weiter. Bislang haben sich die Räte aus Groß Düben und Halbendorf in gleicher Anzahl den Gemeinderat aufgeteilt.
(Quelle: Lausitzer Rundschau - 28.05.2019)

Verteilung der Sitze bei Verhältniswahl
in Gemeinden mit einem Wahlkreis

§ 21 Abs. 1 Satz 5 KomWG tritt in Kraft:

Erhält bei der Verteilung der Sitze nach den Sätzen 2 bis 4 ein Wahlvorschlag, auf dessen Bewerber insgesamt mehr als die Hälfte der Gesamtzahl aller abgegebenen gültigen Stimmen entfallen ist, nicht mehr als die Hälfte der zu vergebenden Sitze, wird ihm abweichend von Sätzen 2 bis 4 zunächst ein weiterer Sitz zugeteilt; danach noch zu vergebende Sitze werden wieder nach Sätzen 2 bis 4 zugeteilt.
Das bedeutet in der Sitzverteilung im Gemeinderat:

Groß Düben - 7 Sitze - Nachrücker ist Herrmann, Lutz
Halbendorf - 5 Sitze - Bertko, Sebastian ist somit nicht mehr im Gemeinderat vertreten.

Sitzverteilung

Kommunalwahl 2019

Sie hatten die Wahl...

Bei den Kommunalwahlen, die am Sonntag, den 26.05.2019 stattfanden, gab es folgende Ergebnisse:

Gemeinderatswahl Groß Düben - Endergebnis [442 KB]
Ortschaftsratswahl Groß Düben - Endergebnis [403 KB]

Ortschaftsratswahl OT Halbendorf - Endergebnis [403 KB]

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