FEUERWEHR-NEWS

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Samstag, 5. Mai 2018 - 15:21 Uhr
Girlande wickeln und Maibaumstellen 2018

Ende April stand das traditionelle Girlande wickeln für unseren Maibaum auf dem Programm.
Zahlreiche Helfer des Jugendclubs, der Sportfrauen sowie weitere fleißige Helfer, verzierten die Girlande innerhalb eines Tages.

Der Abend ließen alle beteiligten gemütlich an einem kleinen Feuer ausklingen.

Einen Tag später folgte das traditionelle Maibaumstellen. Nachdem einige Kameraden die letzten Vorbereitungen getroffen hatten, wurde der Maibaum gegen 17:00 Uhr aufgestellt.
Anschließend startete das klassische Hexenfeuer auf dem Dorfplatz.
Wehrleitung

Samstag, 5. Mai 2018 - 15:20 Uhr
Tag der offenen Tür 2018

Wie auch in den vergangenen Jahren, öffnete die Groß Dübener Wehr am Sonntag, den 22.04.2018 bereits zum siebten Mal ihre Tore zur Besichtigung des Gerätehauses und der vorhandenen Technik.

Bereits um 09:30 Uhr fanden sich viele Kameraden am Gerätehaus ein, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Kurz nach dem Aufbau, trafen auch ab 11:00 Uhr bei bestem Frühlingswetter die ersten Besucher ein und konnten sich einen kleinen Überblick über das Areal der Feuerwehr verschaffen. Kurz danach trafen auch die am Dorfplatz stationierten Oldtimer-Feuerwehr-Fahrzeuge aus verschiedenen Gemeinden rundum und aus dem Kirchspiel ein. So waren z.B. die Freiwillige Feuerwehr Sagar mit einer LF 8, Baujahr 1953, die Freiwillige Feuerwehr Boxberg mit einem TLF 24, Baujahr 1978, der Historikverein Schleife mit einem W 50, Baujahr 1989, der Oldtimerverein aus Halbendorf mit einem LO 1800A LF8-GW, Baujahr 1966 sowie weitere Fahrzeuge von Wehren und Vereinen zu Gast. Anschließend eröffnete unser Wehrleiter Sven Lehmann den Tag mit einer kleinen Begrüßung. Im Anschluss erfolgte die traditionelle Rauchmelderübergabe für die Neugeborenen im Ort. So konnte sich unserer Kamerad Christian Scholz mit seiner Freundin Caroline Lindner über einen neuen Lebensretter für das Kinderzimmer von Charlotte freuen.

Für unsere kleinen Gäste wurden eine Hüpfburg und ein „brennendes Haus“ aufgebaut. Mit Hilfe einer Kübelspritze konnte dieses „gelöscht“ werden.

Den Tag ließen die anwesenden Besucher bei gegrillten Leckereien, kühlen Getränken sowie Kaffee und Kuchen ausklingen.

Ein großer Dank gilt allen aktiven Kameraden, unsere Frauen von der „Kuchenbar“, den Freiwilligen Feuerwehren, Historik- und Oldtimervereinen aus Schleife, Halbendorf, Sagar, Boxberg, Weißwasser und Döbern für die Bereitstellung der Fahrzeuge, den anwesenden Kameraden aus dem Umkreis von Groß Düben sowie den zahlreichen Gästen.

Gut Wehr!

Manuel Noack

Dienstag, 9. Januar 2018 - 20:56 Uhr
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Groß Düben am 06.01.2018

Wie gewohnt fand am 01. Januarwochenende die alljährliche Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Groß Düben im Gasthof Köppen statt.
„Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesundes neues Jahr.“ Leitete unser Wehrleite Sven Lehmann den Abend ein. „Bevor wir wie üblich das letzte Jahr Revue passieren lassen, möchte ich ein paar Denkanstöße zu unserer Arbeit geben. Das System der Freiwilligen Feuerwehren ist in Deutschland sehr weit verbreitet. In Deutschland gibt es Berufsfeuerwehren lediglich in größeren Städten. Im Grunde kann man in Folge davon sprechen, dass das deutsche Feuerwehrwesen ausschließlich von Freiwilligen Feuerwehren betrieben wird.“ Anschließend führte Lehmann einige Themenkomplexe, wie beispielsweise die freiwillige Bereitschaft der Kameraden, egal zu welchem Zeitpunkt der Alarm ertönt oder die Haftungsfrage des Einsatzleiters an. „Genug der Einleitung. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Kerstin und Rene Köppen, die uns ihren Gasthof für die Jahreshauptversammlung zur Verfügung stellen. Uns erreichte im Mai die traurige Nachricht, dass der stellvertretende Kreisbrandmeister Henry Kossack plötzlich und unerwartet verstorben ist. Um ihn noch einmal unsere Ehre zu erweisen, bitte ich Euch um eine gemeinsame Schweigeminute.“

Im Anschluss erfolgte die Wahl des Versammlungsleiters, dessen Rolle Thomas Storp einstimmig übernahm. Nach einer Begrüßung seinerseits und nochmaliger Verkündung der Tagesordnungspunkte, legte Sven Lehmann seinen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2017 ab.
„Insgesamt mussten wir zu sechs Einsätzen ausrücken und waren rund 186 Stunden im Einsatz.
Bei 21 Diensten waren im Durchschnitt zwölf Kameraden anwesend. Zusammen sind das 651 Dienststunden.“ So der Wehrleiter. Nach Verkündung weiterer wichtiger Höhepunkte des vergangenen Jahres kam Sven zu seinem Schlusswort im Rechenschaftsbericht: „Als Wehrleiter kann ich derzeit auf 25 aktive Kameradinnen und Kameraden zählen. Davon sind es sogar 6 Frauen. In der Alters und Ehrenabteilung sind 18 Kameradinnen und Kameraden. In der Kids- und Jugendfeuerwehr können wir insgesamt 24 Mitglieder zählen. Das macht mich besonders stolz.“ so Sven Lehmann und übergab das Wort an die Jugendwartin Constanze Krautz, welche den Rechenschaftsbericht für die Jugendfeuerwehr vortrug. „Zurzeit haben wir elf Kinder in der Jugendfeuerwehr. Insgesamt führten wir 26 Dienste durch. Darunter zählte z.B. der Kreisjugendfeuerwehrtag, der Borstelweglauf oder unser Ganztagesausflug.“ Sie lobte anschließend die Arbeit mit ihren elf Kindern und bedankte sich bei Nils Besa für die Unterstützung in der Jugendfeuerwehr. Im Anschluss übergab Constanze das Wort an Juliane Hille. Sie trug den Rechenschaftsbericht der Kidsfeuerwehr vor. „Insgesamt zählen wir zurzeit 13 Kinder in der Kidsfeuerwehr. Was mich besonders stolz macht, ist die Anteilnahme aus den angrenzenden Dörfern von Groß Düben. So kommen die Kinder sogar aus Bad Muskau, Lieskau, Schleife, Halbendorf und Döbern zu unseren Diensten.“ berichtete sie stolz. Auch Juliane konnte auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken und erinnerte noch einmal an die Teilnahme am Borstelweglauf ihrer Schützlinge, wo sie zusammen mit Schleife den ersten Platz bei den Kidsfeuerwehren erreichten. Danach folgte der Rechenschaftsbericht des Feuerwehrsportes, den Manuel Noack vortrug. Er führte verschiedene Ereignisse des Jahres 2017 an und konnte auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Anschließend gab Marco Rühlemann noch einen Ausblick für die neue Saison 2018.
Danach erfolgte der Bericht der Alters- und Ehrenabteilung durch Helmut Schönherr. Er führte einige Höhepunkte des Jahres 2017, wie z.B. diverse Teilnahmen an verschiedenen Veranstaltungen der Wehr. Des Weiteren gab er lobende Worte bezüglich des Durchschnittsalters der Groß Dübener Kameraden und der nachrückenden Jugend.
Der nächste Punkt auf der Tagesordnung beinhaltete die Entlastung des Vorstandes, welche einstimmig geschah. Darauf folgte die Wahl der neuen Wehrleitung. Als Wehrleiter wurde erneut Sven Lehmann gewählt. Mario Sonnert ist für weitere fünf Jahre der stellvertretende Wehrleiter. Vorsitzender der Alters- und Ehrenabteilung ist weiterhin Helmut Schönherr. Im Ausschuss wurden die Kameraden Thomas Storp, Frank Zech und Manuel Noack gewählt.
Im Anschluss erfolgten die Aufnahmen, Beförderungen und Auszeichnungen.
Aufgenommen wurde Christian Ludwig (Kiki). Befördert wurden Nadine Reimann und Marie Jakob zur Feuerwehrfrau. Ausgezeichnet für 25 Jahre treue Dienste wurde Maik Manke. Für 10 Jahre aktiven Dienst wurden Constanze Krautz, Felix Hille und Nick Dubrawa ausgezeichnet.
Nach den Auszeichnungen gab es von Bürgermeister Helmut Krautz anerkennende Worte über die Einsatzbereitschaft sowie der Mitgestaltung des Dorflebens durch unsere Wehr.
Der stellvertretende Kreisbrandmeister Gerd Preußing bedankte sich auch für die gute Zusammenarbeit mit der Groß Dübener Wehr und informierte uns zusammen mit Mario Schurmann über verschiedene Themenkomplexe aus dem Landkreis. Gemeindewehrleiter Detlef Slabina aus Schleife lobte die gute Zusammenarbeit aller Wehrleiter der Verwaltungsgemeinschaft und gab Einblicke in Ersatzbeschaffungen für das Jahr 2018
Zum Abschluss übernahm Sven Lehmann noch einmal das Wort: „Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch und Euren Familien für eure ständige Bereitschaft an 365 Tagen im Jahr bedanken. Ein Dank gilt auch den Wehren des Kirchspiels Schleife für die gute Zusammenarbeit. Ich hoffe auf weiterhin gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Helmut Krautz und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Gerd Preußing und bedanke mich im Namen aller Kameraden für die Unterstützung.
Vielen Dank und Gut Wehr.“

Manuel Noack

Sonntag, 7. Januar 2018 - 12:40 Uhr
Zusammenfassung des Feuerwehrsportjahres 2017

Traditionell begann unsere Saison am 06. Mai 2017 bei unseren polnischen Freunden in Leknica. Anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens, trafen sich Feuerwehren verschiedener Nationen am Gerätehaus ein. Nach einem Festapell erfolgte ein Festumzug zum Sportplatz des Ortes. Im Anschluss begannen die Wettkämpfe, wo wir beim Löschangriff den 1. Platz erreichten.In den anderen Diziplinen Tauziehen und Krankenwagen ziehen waren uns die anderen Mannschaften überlegen. Nach Abschluss der Siegerehrung verabschiedeten wir uns in Richtung Heimat und machten einen Zwischenhalt bei Kamerad Helmut Schönherr um seinen Geburtstag nachzufeiern. Fast genau einen Monat später, starteten wir zum 1. Mal in Kleinwelka beim Löschangriff. Dort schrammten wir mit Ersatzläufern aus unseren befreundeten Wehren Halbendorf und Nochten knapp am Podest vorbei und erreichten mit einer Zeit von 24,22 s den 4. Platz. Außerdem starteten wir mit unserer alten TS und erreichten dort mit einer Zeit von 35,98 s den 5. Platz. Da bereits bei den letzten Läufen ein heftiges Gewitter aufzog, wurde die Siegerehrung vorgezogen, um trocken in die Heimat zurückkehren. Am darauffolgenden Wochende freuten wir uns unseren Heimwettkampf, anlässlich des 1. Laufes im Oberlausitzpokal erstmals am Sonntag, austragen zu dürfen. Grund hierfür war der diesjährige Kreisjugendfeuerwehrtag in Reichwalde. Am sonnigen Sonntagmorgen wurden die letzten Vorbereitungen getroffen. Kurz darauf trafen die Mannschaften aus der Oberlausitz ein. Nach einer kurzen Eröffnungsansprache durch unseren Wehrleiter Sven Lehmann, Stellvertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Görlitz Volmar Lüppker und Wettkampforganisator Marco Rühlemann starteten nach einer kurzen Einweisung an der TS die Wettkämpfe. Am Ende stand mit einer Zeit von 31,19 s der 6. Platz zu buche. Auf dem Podest fanden sich die Manschaften aus Lauba (1.), Dürrhennersdorf (2.) und Herwigsdorf (3.) wieder. Bei unseren Frauen lief es leider auch nicht perfekt und sie landeten mit einer Zeit von 40,31 s hinter Trebendorf auf dem 2. Platz. Danach folgten die Wettkämpfe auf der 100-Meter-Hindernissbahn. Dort konnte Hans Storp hinter Arnold Kahl aus Dürrhennersdorf die Silbermedaile erkämpfen. Bronze erreichte Tom Wartenberg aus Nochten vor Tony Pohl, Manuel Noack und Eric Mix (Dürrhennersdorf). Positiv ist uns aufgefallen, dass viele Groß Dübener Gäste den Wettkampftag neugierig verfolgt haben. Nach einem einwöchigen Trainingslager am Ballermann 6, erfolgte der nächste Wettkampf am 08.07.2017 in Lauba. Nach dem Rückflug am Freitag Nachmittag und dem langen Aufenthalt am Berlinder Flughafen, trat bei unseren 100-Meter-Läufern ein leichter JetLag eig. Trotz den anstrengenden Strapazen im 17. Bundesland, konnte Marco Rühlemann den 1. Platz mit einer Zeit wie unser Gründungsdatum 19,12 erreichen. Hans Storp belegte am Ende mit 21,74 s den 5. Rang. Im Löschangriff konnte unser Team bei einem starken Feld nur den 8. Platz mit einer guten Zeit von 24,05 s erreichen. Anlässlich des 31.Neptunfestes führte die Freiwillige Feuerwehr Halbendorf die alljähliche Schlauchbootregatta durch. Traditionell mit Löwengesicht gingen Markus Stoppe, Felix Hille, Christopher Pullmann, Manuel Noack und unsere Nixe Constanze Krautz am Sonntag leicht verkartert an den Start. Grund hierfür war die große Sommernachtsparty am Vorabend. Nachdem die Startplätze durch einen Wettkampf im A-Saugelängenkuppeln entschieden waren, erfolgte die Aufestellung. Dieses Jahr neu war der Stehende Start am Ufer in Reihe. Nach dem „Neptun“ das Kommando erteilte, paddelten die vier Floriansjünger zum anderen Ende des See's, sammelten die Nixe ein und ruderten wie im Trainingslager trainiert Richtung Festgelände. Nach einem harten Kopf an Kopf Rennen konnten sich die Groß Dübener über den 1. Platz freuen. Eine Woche später wurde der 3. Lauf im Oberlausitzpokal bei besten Bedingungen in Nochten ausgefochten. Als erstes wurden die Wettkämpfe im Löschangriff ausgetragen. Am Ende wurde nach zwei durchwachsenden Läufen nur der 7. Platz mit einer Zeit von 32,07 s erreicht. Die Frauen hingegen erreichten mit einer Zeit von 35,35 s den 2. Platz. Danach folgte die Disziplin 100-Meter-Hindernissbahn. Hier erreichten gleich zwei Groß Dübener das Siegerpodest und so freute sich Marco Rühlemann mit seiner Bestzeit im Jahr 2017 von 18,58 s über den 1. Platz. Hans Storp erreichte auch seine persönliche Bestzeit im Jahr 2017 und landete auf den 3. Platz. Manuel Noack erreichte hingegen den 6. Platz mit einer Zeit von 22,31 s. Trotz der Doppelbelastung durch unser Dorffest, starteten wir anlässlich des 4. Laufes im Oberlausitzpokal am 19.08.2017 in Trebendorf und erreichten, der Vorbereitungswoche geschuldet, nur den 6. Platz mit einer Zeit von 26,74 s. Unsere Frauen erkämpften sich wie auch in Nochten den 2. Platz. Anschließend folgten die Läufe auf der 100-Meter-Hindernissbahn. Auch hier konnte Marco den 1. Platz mit einer Zeit von 19,25 s erkämpfen. Manuel erreichte den undankbaren 4. Platz mit einer Zeit von 22,46 s.
Einen Monat später beendeten wir unsere Saison beim Pokallauf der Verwaltungssgemeinschaft Schleife in Rohne. An diesem verregneten Samstag konnten wir leider nicht an die letzten beiden Jahre anknüpfen und nicht den Titel verteidigen. Stattdessen landeten wir nach zwei verkorksten Läufen mit einer Zeit von 34,72 s auf den 5. Rang.

In der Gesamtwertung beim Oberlausitzpokal konnten wir uns in diesem Jahr über den 8. Platz von 15 Mannschaften freuen. Unsere Frauenmannschaft erreichte den 2. Platz von 4 Mannschaften.
In der Gesamtwertung der 100-Meter-Hindernissbahn erreichte Marco Rühlemann den 2. Platz, Hans Storp den 3. Platz, Manuel Noack den 6. Platz und Tony Pohl den 12. Platz.
Insgesamt nahmen 19 Wettkämpfer teil. Diese guten Ergebnisse sollten belohnt werden und so konnten wir uns über ein Preisgeld in Höhe von 100,00 € freuen.

Ein Dank gilt den Halbendorfer undTrebendorfer Frauen bei der Unterstützung der Frauenmannschaft, Kamerad Tom Wartenberg aus Nochten, Kamerad Danilo Krautz aus Halbendorf bei der Unterstützung der Männermannschaft, der Gemeinde Groß Düben und der Wehrleitung für die Unterstützung sowie Harald Rösch und Frank Zech für die Bereitstellung der Reisemobile.
Des Weiteren wünschen sich die Kameraden des Feuerwehrsports weiterhin gute Zusammenarbeit, eine zahlreiche Unterstützung bei umliegenden Wettkämpfen sowie ein erfolgreicheres Wettkampfjahr 2018. Gut Wehr.

Marco Rühlemann und Manuel Noack

Dienstag, 10. Oktober 2017 - 20:32 Uhr
Einsatzbilanz zum Sturmtief "Xavier"

Am 05.10.2017 wurde es im Osten und Norden von Deutschland ziemlich ungemütlich. Schuld daran war Sturmtief Xavier. Viele Bäume entwurzelten, versperrten die Straßen und legten die Stromversorgung vielerorts lahm.
Die Bilanz der Groß Dübener Kameraden: mehrere umgekippte Bäume in Richtung Groß Düben – Halbendorf, Groß Düben – Klein Düben, Dorfstraße Groß Düben sowie im Schwarzen Weg. Hier wurde auch die Stromversorgung an bestimmten Haushalten für mehr als einen Tag unterbrochen. Erst dann konnte der Netzbetreiber nach erheblichen Arbeitsaufkommen vielerorts die Stromversorgung wieder herstellen.
Somit waren unsere Kameraden, durch Sicherungsmaßnahmen, mehr als 20 Stunden im Einsatz.

Wehrleitung

Dienstag, 10. Oktober 2017 - 20:11 Uhr
Ganztagesausflug 2017

Am 30.09.2017 fand der alljährliche Ganztagesausflug unserer Wehr statt.
Das Ziel für das Jahr 2017 war die Landeshauptstadt Dresden. Nachdem alle Kameraden und Kameradinnen den Weg in den Bus von „Teichtouristik“ gefunden hatten, konnten wir gegen 7:00 Uhr in Richtung A 4 starten. Da es in den letzten Jahren zur Tradition wurde, auf einem Rasthof „Halt“ zu machen, wurde unser erster Stopp am „Rasthof Oberlausitz“ eingelegt. Dort angekommen, wurde gleich neben dem Bus eine Bierzeltgarnitur aufgebaut und unsere fleißigen Frauen verwöhnten uns ausgiebig mit frischen Semmeln, dazugehörigen Belag und Kaffee.
Im Anschluss ging es weiter in Richtung Dresdener Flughafen. Dort konnten wir uns auf eine dreistündige Feuerwehrerlebnistour freuen. Uns wurde der Tagesablauf am Flughafen sowie die Feuerwehrtechnik mit allen Fahrzeugen ausgiebig erläutert. Im Anschluss folgte eine Vorführung des Flugfeldlöschfahrzeugs „FLF“, auch Panther 3 genannt. Hierbei wurde uns die Technik, aber auch die enorme Löschkraft mit einer maximalen Durchflussmenge von bis zu 11.000 Liter Wasser pro Minute demonstriert.
Nach den neu gewonnenen Eindrücken stand eine einstündige Stadtrundfahrt quer durch Dresden an. Um sich nach dem Sightseeing ein wenig die Beine zu vertreten, wurde eine zweistündige Pause in der Nähe der Frauenkirche eingelegt. Einige nutzten die Gelegenheit um eine kleine Shoppingtour durchzuführen oder den einen oder anderen Snack zu sich zu nehmen.
Im Anschluss wurde die Rückfahrt in Richtung Heimat angetreten. Ein Zwischenstopp erfolgte aber noch in der Nähe von Kamenz. Hier konnten sich die Kameraden mit leckerem Essen und den einen oder anderen Getränk verwöhnen lassen.
Gegen 21:00 Uhr erreichte der Bus Groß Düben.

Manuel Noack

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